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Bioidentische Hormontherapie

bioidentische hormontherapieDie Therapie von hormonellen Dysbalancen ist in der Naturheilkunde ein dankbares Feld.

Wichtig zu wissen: schon kleinste Veränderung der Hormonkonzentrationen haben unter Umständen weitreichende Folgen. Deswegen ist hier ein sehr sensibles herangehen vonnöten.

Eine ausführliche Anamnese und erörtern der Symptomatik steht an erster Stelle.
Ernährung, Lebensumstände, sportliche Aktivität, berufliche und private (Stress)situationen sind genauso wichtig wie vorangegangene Medikamentation, Einnahme von Verhütungsmitteln u.v.m.

Mögliche Beschwerdebilder bei hormonellen Dysbalancen:

  • PMS,
  • Zyklusbeschwerden, Zyklusstörungen,
  • Hitzewallungen, Klimakteriumsbeschwerden,
  • Erschöpfungssyndrom, Leistungsschwäche,
  • unklare Schmerzsyndrome,
  • Brustknoten,
  • depressive Verstimmungen,
  • Eierstockzysten, Endometriose, Gebärmutterschleimhautkrebs,
  • Gedächtnisstörungen,
  • Herzinfarkt,
  • Wassereinlagerungen,
  • Schlaflosigkeit,
  • Schleimhautprobleme,
  • unerfüllter Kinderwunsch/ Unfruchtbarkeit,
  • Impotenz, Erektile Dysfunktion … u.v.m.

Um herauszufinden, wo genau im Körper hormonelle Dysbalancen ausgelöst werden und eine bioidentische Hormontherapie ggf. zum Einsatz kommt, sind unter Umständen verschiedene Labortests sinnvoll.

In einem Speicheltest können die Geschlechtshormone und die Hormone der Nebenniere sehr gut beurteilt werden.

Im Blut werden die Hormone der Schilddrüse und die Leberwerte untersucht.

Da der Darm und die Leber im Hormonstoffwechsel genauso eine Rolle spielen wie die ausreichende Versorgung von Mikronährstoffen sollte wirklich ganzheitlich betrachtet werden, wo Ungleichgewichte und Defizite bestehen.
Nur so ist meines Erachtens ein sinnvoller Therapieansatz gegeben.

Dementsprechend sitzt sich die Therapie es ist aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Kann je nach Beschwerdebild und Laborbefund eine Behebung der Mikronährstoffmängel sein, eine Unterstützung der Leber, die Sanierung des Darms, Mittel zur Regulation oder Anregung der Hormondrüsen und wenn nötig, die Gabe von bioidentischen Hormonen.