Project Description

Aku-Taping Dörte Schönfeld Heilpraktikerin HamburgAku-Taping

Beim Aku-Taping werden -ähnlich dem Kinesio-Taping- elastische Verbände auf die zu behandelnden Hautareale geklebt. Ziel ist es, Störungen der Muskel- und Gelenkfunktionen zu therapieren, die Durchblutung zu verbessern und den Lymphabfluss zu unterstützen.

Wann kann man Aku-Taping anwenden?

Aku-Taping ist sinnvoll bei akuten Sportverletzunen wie Kniebeschwerden, Muskelzerrungen, Achillessehnen- und Sprunggelenksschmerzen. Auch Bänderrisse können so behandelt werden. Viele Sportler lassen sich die Tapes im Übrigen auch bei vorhersehbaren Anstrengungen prophylaktisch kleben. Ob also ein Marathon, ein wichtiges Fussballspiel, eine Kräuterwanderung oder eine andere geplante „Belastung“ – denken Sie doch nächstes Mal an ein Tape.

Was unterscheidet Aku-Taping vom Kinesio-Taping?

Im Prinzip nicht viel. Die Besonderheit beim Aku-Taping liegt in der Tatsache, dass die Behandlung von zahlreichen weiteren Erkrankungen wie u.a. Menstruationsbeschwerden, Harnwegsinfekten, Erkältungskrankheiten oder Verdauungsproblemen vorgenommen wird, wo die Verbände oder Cross-Tapes nach Gesichtspunkten der Traditionellen Chinesischen Medizin auf Akupunkturpunkte oder Meridiane geklebt werden.

Laut Farblehre wirkt das rosafarbende Tape wärmend, das blaue kühlend und das hautfarbende ist neutral.

Das Aku-Taping schränkt die Bewegungsfreiheit nicht ein.

Achtung!
Da aber wie oben beschrieben, das eigene Körpergewebe gestützt wird und somit selbst in seiner Funktion herunter gefahren wird, sollte Tapen allgemein meiner Meinung nach immer nur k u r z f r i s t i g angewandt werden. Denn was nicht genutzt wird, verkümmert- so auch die eigenen Körperstrukturen. Ich rate daher in meiner Praxis zur dauerhaften Nutzung von Tapes- welcher Art auch immer- ab.